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Mit IFS Ultimo können Betreiber die Anlagenverfügbarkeit durch autonome Instandhaltung erhöhen

Der Enterprise Asset Management (EAM)-Software-Anbieter IFS Ultimo hat seine Plattform um eine Funktion zur autonomen Instandhaltung erweitert. Anlagenbediener können einfache Wartungsaufgaben mit derselben Software wie das Wartungsteam durchführen und verfolgen. Anlagenführer sind so in der Lage, wiederkehrende Aufgaben wie Schmierung und Inspektion eigenständig durchführen und in Ultimo erfassen. So wird die Verfügbarkeit optimiert, da sich die meisten Probleme vermeiden lassen, wenn sichergestellt wird, dass die Maschinen sauber und gut geschmiert sind. Bei kleineren Problemen müssen die Bediener so nicht erst auf das Wartungsteam warten. Die EAM-Software schließt außerdem die Kommunikationslücke zwischen den Abteilungen und sorgt dafür, dass alle Wartungsaufgaben in derselben Software verwaltet werden, was die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht, die Effizienz steigert und die Sicherheit verbessert.

„Die Bedienungspersonal weiß sehr viel über die Anlagen, mit denen es arbeitet, aber die Unternehmen nutzen diese Kenntnisse oft nicht“, erklärt Chris van den Belt, Teamleiter Produktmanagement bei Ultimo. „Der Anlagenführer, der neben seiner Maschine steht, kann einen Fehler vielleicht schon im Anfangsstadium erkennen und eine Vielzahl der Probleme oft in Minutenschnelle identifizieren und beheben. Auf das Instandhaltungssteam warten zu müssen, um kleinere Fehler zu beheben, ist für ihn frustrierend und für das Unternehmen ineffizient. Für die Wartungstechniker wiederum ist es frustrierend, dass die meisten Ausfälle auf unsachgemäße Bedienung, Verschmutzung und schlecht geschmierte Teile zurückzuführen sind.“

Indem Ultimo die Anlagenbediener befähigt, sich selbst um die grundlegenden Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben zu kümmern, können die Unternehmen sich von dem Konzept der strikten Aufgabentrennung lösen – bei dem ein Team eine Maschine betreibt und ein anderes sie wartet und repariert – und stattdessen eine Kultur der gemeinsamen Verantwortung fördern. Die Bediener müssen keine Zeit damit verschwenden, auf die Erledigung kleinerer Aufgaben zu warten, und das Wartungsteam kann seine Zeit mit wertsteigernden Tätigkeiten verbringen. Auch die Wartungskosten werden gesenkt, wenn kleinere Aufgaben von Bedienern durchgeführt werden, deren Stundensätze niedriger als die der Wartungstechniker sind.

Die autonome Instandhaltungsfunktion – die vollständig in das Ultimo Schichtübergabe-Modul integriert ist – ist als einfache, benutzerfreundliche Checkliste konzipiert. Die Anlagenbediener können damit ihre Reparaturen schnell protokollieren, Bilder einfügen und Aufgaben an das Wartungsteam weitergeben, was die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessert. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter Anlagenmanagern wurde die schlechte Kommunikation zwischen den Teams als die zweitgrößte Gefährdung der Anlagenverfügbarkeit genannt, nur noch übertroffen vom Risiko, das von alternden Anlagen ausgeht. Die autonome Instandhaltung trägt zur Bewältigung dieses Problems bei und sorgt zum Nutzen des gesamten Unternehmens dafür, dass wichtige Informationen über den Zustand und die Sicherheit der Anlagen zwischen den Teams ausgetauscht werden.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.ultimo.com

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