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Fortschritt durch Digitalisierung von Sensoren

In vielen Bereichen der Automatisierung, der Prozessindustrie oder bei Forschungsaufgaben steht die Messtechnik vor einer Zunahme an vielfältigen und komplexen Messaufgaben. Die dabei wachsenden Datenmengen zu interpretieren und zu bewerten wird immer schwieriger. Zudem nehmen in fast allen Bereichen die Qualitätsstandards und der Bedarf an Zertifizierungen und Kalibrierungen zu. Zu berücksichtigen sind ferner Faktoren wie Kosten und Zeit. Kein Wunder, dass die analoge Sensortechnologie hier an ihre Grenzen stößt. Für die Integration erforderlicher Messwerte in Datenverarbeitungssysteme ist eine Digitalisierung der zu erfassenden Messwerte unerlässlich. Die Umwandlung analoger, physikalischer, chemischer oder elektrischer Werte in digitale Formate beginnt am besten im Anschlussstecker, betonen die Experten von Ahlborn, denn so behält die gesamte Messkette die größte Flexibilität.

Na, neugierig geworden? Hierbei handelt es sich um einen Beitrag aus einer Printausgabe der B&I Industrie-Zeitung.

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Diesen Artikel finden Sie auf Seite 19.

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www.ahlborn.com

Die Almemo Digitaltechnologie bietet die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Hersteller wie Waagen, Zentrifugen, Partikelzähler oder eben zahlreiche Sensoren mit analoger oder digitaler Schnittstelle und auch andere Kommunikationsprotokolle an die Almemo Datenlogger anzubinden. Nach erfolgter Anpassung werden allein durch das Anstecken des Steckers in das Messgerät alle Daten und Sensorparameter automatisch erkannt, sofort visualisiert und zentral oder dezentral erfasst. Aus bisher schwer zu implementierenden Messgeräten werden hochflexible messtechnische Alltagshelfer, ohne Programmieraufwand, Parameterumstellung oder Softwareabgleich, wie der Lösungsanbieter betont. Bild: Ahlborn

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
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