Werkzeugwagen für Schaltschrankbau
Mit einer neuen Generation seines Werkzeugwagens will Weidmüller Arbeitsabläufe im Schaltschrankbau strukturieren und beschleunigen. Die mobile Arbeitsstation bietet übersichtliche Stauraumlösungen, Erweiterungsmöglichkeiten und verschiedene Arbeitsflächen.
Weidmüller hat die neue Generation seines Werkzeugwagens 2.0 vorgestellt. Das System richtet sich speziell an Fachkräfte im Schaltschrankbau und soll Arbeitsabläufe beim Verdrahten strukturieren und beschleunigen.
„Mit den neuen Werkzeugwagen wird der Arbeitsalltag beim Verdrahten spürbar einfacher. Durchdachte Stauraumlösungen, flexible Erweiterungsmöglichkeiten und eine praxisnahe Grundausstattung sorgen dafür, dass alles schnell zur Hand ist und Abläufe ruhiger und klarer werden. So entsteht ein Arbeitsplatz, der sich wirklich an den Bedürfnissen der Anwender orientiert“, erklärt Tobias Hansmann, Produktmanager Handwerkzeuge bei Weidmüller.
Im Inneren des Werkzeugwagens sorgen passgenaue Schaumstoffeinlagen in den Schubladen für eine übersichtliche und sichere Aufbewahrung der Werkzeuge. Die klare Struktur ermöglicht einen schnellen Zugriff auf benötigte Arbeitsmittel und unterstützt damit einen reibungslosen Ablauf bei Montage- und Verdrahtungsarbeiten.
An der Vorderseite des Wagens befinden sich zudem sechs transparente, kippbare Behälter. Sie bieten Platz für Verbrauchsmaterialien wie Aderendhülsen, Kabelbinder oder kleine Ersatzteile und ermöglichen eine schnelle Entnahme bei gleichzeitig guter Übersicht.
Für zusätzliche Flexibilität verfügt der Werkzeugwagen über eine integrierte Lochrasterung an den Stirnseiten. In Verbindung mit versenkten Einpressmuttern lassen sich daran zusätzliche Module wie Halterungen, Haken oder Ablagen befestigen. So kann der Wagen je nach Aufgabe individuell angepasst werden.
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