Werkstofftechnisches Reverse Engineering …
… für langlebige Instandhaltungskonzepte, wenn Ersatzteile nicht mehr verfügbar sind
Nicht mehr verfügbare Ersatzteile stellen Instandhalter vor strategische Entscheidungen: Stillstand, kostenintensive Neuanlagen – oder präzise Rekonstruktion. Doch eine reine geometrische Nachfertigung greift nicht selten zu kurz.
Erst die Kombination aus Schadensanalyse, Werkstoffidentifikation und systemischer Betrachtung ermöglicht es, hochbelastete Komponenten dauerhaft und betriebssicher wieder in bestehende Aggregate zu integrieren.
Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 7 der aktuellen B&I.
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Werkstofftechnisches Reverse Engineering, wie hier am Beispiel eines 3-Drucks einer Schiebehülse, entwickelt sich von einer reaktiven Notlösung zu einem strategischen Instrument moderner Instandhaltung. Dabei müssen Erfahrung, analytische Tiefe und Engineering-Kompetenz zusammenkommen. Bild: con-SEPT
Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de
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