Weil jede Minute Stillstand viel Geld kostet
Anlagenverfügbarkeit durch strukturierte Hydraulik-Instandhaltung sichern
Hydrauliksysteme stellen für zahlreiche Maschinen und Anlagen das Rückgrat der Kraftübertragung und Bewegung dar. Fällt eine Schlauchleitung oder ein Verbindungselement ungeplant aus, steht häufig nicht nur ein einzelnes Aggregat, sondern eine komplette Prozesskette still. Jede verlorene Stunde verursacht Kosten, bindet Personal und gefährdet Liefertermine.
Vor diesem Hintergrund gewinnt eine professionell organisierte, schnell verfügbare Instandsetzungsstruktur zunehmend strategische Bedeutung.
Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 15 der aktuellen B&I.
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Mobile Werkstattkonzepte, digitale Einsatzkoordination und standardisierte Identifikationssysteme bieten konkrete Hebel zur Reduzierung von Stillstandzeiten. Wer Instandhaltung schlussendlich also als strategischen Bestandteil der eigenen Wertschöpfung versteht, schafft die Grundlage für resiliente Prozesse und stabile Lieferketten. Bild: Hansa-Flex
Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de
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