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Technotrans modernisiert Prozesskühlung bei Qtec Quedlinburg

Die Qtec Kunststofftechnik GmbH Quedlinburg ersetzte ihre veraltete, fehleranfällige Kühlinfrastruktur durch eine zentrale Kühlanlage mit gekoppelter Wärme- und Kälteerzeugung von Technotrans — für mehr Prozessstabilität im Dreischichtbetrieb.

Qtec mit Sitz im Harz fertigt hochpräzise Kunststoffteile für die Automobil-, Elektro-, Haushalts-, Medizin- und Heiztechnik. Rund 100 Mitarbeitende bedienen 30 Spritzgussmaschinen im Dreischichtbetrieb. In diesem Umfeld haben Prozessstabilität und Anlagensicherheit höchste Priorität.

Veraltete Kühlung als Risikofaktor

Über Jahre wuchs der Maschinenpark bei Qtec — und mit ihm eine zunehmend heterogene Kühlinfrastruktur. Zuletzt versorgten zwei separate Altanlagen die Produktion mit Kühlwasser. Eine der Hauptanlagen war bereits defekt. „Unsere Kühlinfrastruktur war nicht mehr zeitgemäß und verursachte einen hohen Wartungsaufwand“, sagt Christopher Hamann, Leiter Produktion und Technik bei Qtec. Auch die Qualität des Kühlwassers stellte eine eigenständige Herausforderung dar.

Zentrale Systemlösung mit Wärme-Kälte-Kopplung

Qtec entschied sich für eine umfassende Modernisierung auf Basis einer zentralen Kühlanlage mit gekoppelter Wärme- und Kälteerzeugung von Technotrans. Die neue Systemlösung ersetzt beide Altanlagen und bündelt die Versorgung in einer einheitlichen, wartungsarmen Infrastruktur. Details zur technischen Umsetzung und zu den erzielten Ergebnissen sind im Fachbeitrag auf Seite 25 der aktuellen B&I nachzulesen.

Links:

www.technotrans.de

Für eine maximale Verfügbarkeit sind wichtige Pumpen redundant ausgelegt. Die Kältemaschine selbst verfügt über zwei unabhängige Kältekreisläufe. Bild: Technotrans

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de