Standardlager, aber mit System
Standardwälzlager gelten oft als Katalogware. Doch eine rein preisgetriebene Auswahl lässt technische und wirtschaftliche Potenziale ungenutzt. Findling Wälzlager verfolgt deshalb einen systematischen Ansatz für Standardlager – mit klar strukturierten Leistungsklassen, der ABEG-Methode zur Auswahl und einem großen Lagerbestand für kurzfristige Verfügbarkeit.
Standardwälzlager gehören zu den meistgenutzten Komponenten im Maschinenbau. Häufig werden sie jedoch nur nach Preis oder Verfügbarkeit ausgewählt. Findling Wälzlager verfolgt einen anderen, systematischen Ansatz, bei dem technische Anforderungen und Kosten gemeinsam bewertet werden.
Grundlage ist die ABEG-Methode. Sie berücksichtigt unter anderem Lebensdauer, Lastkollektive und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist ein Lager, das zur realen Belastung passt – ohne Über- oder Unterdimensionierung.
Das Sortiment umfasst mehr als 22.000 Wälzlagertypen, über 12 Millionen Produkte sind laut Unternehmen am Standort Karlsruhe verfügbar. Vier Leistungsklassen – EasyRoll, Eco, Supra und Premium – strukturieren das Angebot vom Basistyp bis zur hoch belastbaren Ausführung.
Drei Lagerarten für viele Anwendungen
Drei Bauarten decken einen Großteil typischer Anwendungen ab: Rillenkugellager, Kegelrollenlager und Gehäuselager. Zusammen erreichen sie laut Findling rund 90 Prozent der Einsatzfälle in der Industrie.
Rillenkugellager sind neben der Standardbefettung auch als Varianten für hohe Lasten oder Drehzahlen erhältlich. Kegelrollenlager stehen ebenfalls in vier Leistungsklassen zur Verfügung, Gehäuselager in drei.
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