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Sicher auf das Busdach

Mit einer höhenverstellbaren, fahrbaren Arbeitsplattform erleichtert Krause die typischen Wartungsarbeiten auf Busdächern. Die Lösung kombiniert geschlossene Absturzsicherung, definierte Tragfähigkeit und flexible Höhenanpassung. Sie ist ausgelegt für den täglichen Werkstatteinsatz in Verkehrs- und Instandhaltungsbetrieben.

Klimaanlagen, Lüftungsaggregate oder Steuerungseinheiten auf Busdächern erfordern regelmäßige Servicearbeiten. Die Höhe, in der diese Arbeiten durchgeführt werden, liegt zumeist zwischen 2,7 und 3,7 Metern. Improvisierte Zugänge wie Anlegeleitern oder Podeste bieten dabei weder ausreichende Bewegungsfläche noch geschlossenen Seitenschutz.

Die vorgestellte Arbeitsplattform von Krause deckt genau diesen Höhenbereich ab und kann damit für unterschiedliche Bustypen eingesetzt werden. Die Höhenverstellung erfolgt über eine Zahnstangenmechanik per Handkurbel oder Akkuschrauber. Komplexe Antriebssysteme sind nicht erforderlich.

Der Aufstieg erfolgt über eine seitlich geführte Schlepptreppe mit geriffelten Aluminiumstufen und beidseitigem Geländer. Auf der Arbeitsebene sorgt ein rutschhemmender Belag für sicheren Stand.

Ein klappbarer Geländerkorb erweitert die Arbeitsfläche auf rund 2.635 x 5.000 Millimeter. Beim Ausklappen rasten die Geländerelemente automatisch ein und bilden einen umlaufenden Seitenschutz. Absenkbare Fußleisten reduzieren den Spalt zum Fahrzeugdach und minimieren das Risiko herabfallender Gegenstände. Die Tragfähigkeit beträgt bis zu 300 Kilogramm.

Für den Werkstattalltag ist die Plattform verfahrbar ausgelegt. Vier Griffe erleichtern das Positionieren entlang des Fahrzeugs. Rollen mit Feststellbremsen sichern den Standort, höhenverstellbare Spindelfüße gleichen Bodenunebenheiten aus. Ein Anprallschutz schützt Fahrzeug und Konstruktion bei Annäherung.

Links:

www.krause-systems.com

Die Plattform ist in standardisierter Ausführung verfügbar und wahlweise mit ein- oder beidseitigem Geländerkorb erhältlich, sodass sie sich an Hallenkonzepte und Abläufe anpassen lässt. Bild: Krause

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de