Sensorik sorgt für smarte Beleuchtung
Mit dem Sensor-Portfolio Intusens erweitert Trilux sein Angebot um eigenentwickelte Sensorlösungen für die automatisierte Lichtsteuerung. Damit positioniert sich das Unternehmen stärker als Systemanbieter für Beleuchtung und Smart-Building-Anwendungen. Das Portfolio umfasst fünf Baureihen für unterschiedliche Montage- und Einsatzfälle.
Das IntuSens-Portfolio umfasst fünf Sensorbaureihen, die unterschiedliche Montage- und Einsatzsituationen abdecken:
- Stand-Alone-Sensoren für Lichtsteuerung von einfachem Schalten bis zu vernetzbaren DALI-2- oder Bluetooth-NLC-Lösungen
- Sensoren für Leuchten mit Zhaga-Sockel für Montagehöhen von fünf bis 18 Metern, geeignet für Industrie- und Außenbereiche
- Einbausensoren zur Integration in Trilux-Leuchtengehäuse
- Mikrosensoren für designorientierte Büro-Leuchten mit begrenztem Bauraum
- Sensoren für Stromschienensysteme, integriert über Funktionsmodule
Bei nicht vernetzten Sensoren erfolgt die Inbetriebnahme werkzeuglos: Installateure wählen über einen Druckschalter auf der Vorderseite Icons für Abschaltzeit oder Helligkeitsschwellenwert aus. Eine LED-Anzeige zeigt den aktuellen Wert, die Feineinstellung erfolgt über einen drehbaren Ring am Sensor-Sockel.
Je nach Projektanforderung lassen sich die Sensoren über verschiedene Kommunikationsstandards einbinden. Neben DALI-Varianten unterstützt das System auch Bluetooth-basierte NLC-Funklösungen. Zusätzlich sind unterschiedliche Montagehöhen sowie verschiedene Erfassungsbereiche möglich – etwa rotationssymmetrische Sensorfelder oder ovale Zonen für Flure und Korridore.
Links:
www.b-und-i.de
