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Schwenkkran-Modernisierung: Mehr Tragkraft auf engem Raum

Ein veralteter Schwenkkran in der Greatmoor-Anlage von FCC Recycling (UK) war den Anforderungen der Ascheabsaugwartung nicht mehr gewachsen. Stahl Cranesystems und Bramley Engineering entwickelten gemeinsam eine motorisierte Hebelösung mit höherer Tragfähigkeit — und lösten damit ein Sicherheitsproblem.

Ascheabsauganlagen aus Müllverbrennungsprozessen erfordern regelmäßige Wartungsarbeiten, bei denen schwere Komponenten aus- und wieder eingebaut werden müssen. In der Greatmoor-Anlage von FCC Recycling in Großbritannien war der vorhandene Schwenkkran diesen Aufgaben nicht mehr gewachsen.

Warum der alte Schwenkkran versagte

Geringe Tragfähigkeit, kurze Reichweite und das fortgeschrittene Alter der Anlage erschwerten die mechanische Handhabung zunehmend. In der Praxis wich man immer häufiger auf manuelle Hebevorgänge und provisorische Lösungen aus — weder effizient noch sicher.

Strukturverstärktes Kransystem als Lösung

Der veraltete, manuell betriebene Schwenkkran wurde durch eine moderne Hebelösung ersetzt. Stahl Cranesystems und Bramley Engineering entwickelten gemeinsam ein strukturell verstärktes Kransystem mit höherer Tragfähigkeit und motorisiertem Schwenkwerk. Herzstück der Anlage ist ein ST-Kettenzug, der die Instandhaltung effizienter, sicherer und normenkonform macht.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 29 der aktuellen B&I.

Links:

www.cmco.com/de/stahlcranes

Herzstück der neuen Hebelösung ist der Kettenzug ST 20 von Stahl Cranesystems. Bild: Stahl Cranesystems

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de