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KSS-Analyse in der Cloud

Beim Schleifen entscheiden winzige Unebenheiten über Gutteil oder Ausschuss. Für den perfekten Schliff muss nicht nur die Mechanik stimmen, sondern auch die Chemie. Damit rückt der Kühlschmierstoff (KSS) in den Fokus: Voraussetzung für die autonome Fertigung und optimale Schleifergebnisse ist eine datenbasierte KSS-Überwachung.

Die datenbasierte KSS-Überwachung ist das Bindeglied zwischen Chemie und Mechanik. Sie macht den Schleifprozess auch durch den standardisierten Datenaustausch und den Einsatz von digitalen Zwillingen robuster, effizienter und nachhaltiger.

Hier kommt auch die Konnektivitätsinitiative umati (Universal Machine Technology Interface) ins Spiel, die den reibungslosen Datentransfer in der Fabrik gewährleistet. Als weltweite Community des Maschinenbaus ermöglicht sie auf Basis des Kommunikationsstandards OPC UA, dass Maschinen herstellerübergreifend miteinander kommunizieren können.

Dies schafft die notwendige Interoperabilität, um Daten aus der KSS-Überwachung nahtlos in übergeordnete IT-Systeme oder Cloudplattformen zu integrieren und so den Weg für die Plug-and-Play-Anbindung im industriellen Ökosystem zu ebnen.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 17 der aktuellen B&I.

Links:

https://www.fuchs.com/

Der Schmierstoffhersteller Fuchs SE aus Mannheim bildet Maschinen und ihre Schmierpunkte als digitale Zwillinge in einer cloudbasierten Plattform ab. Bild: Fuchs SE

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de