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Gaslecksuchgerät: Testo 51x – drei neue Geräte im Überblick

Testo bringt mit der Serie 51x drei neue Lecksuchgeräte auf den Markt: das Gaslecksuchgerät Testo 513, den Kältemitteldetektor Testo 514 und das ATEX-zertifizierte Kombigerät Testo 515 Ex. Alle drei Modelle reagieren in weniger als zwei Sekunden und zeigen Messwerte per PPM-Anzeige an.

Die Geräte unterstützen die Lokalisierung von Leckagen durch akustische und optische Warnungen. Je nach Modell stehen Säulendiagramme oder Trendkurven zur Verfügung. Das Testo 515 Ex verfügt zusätzlich über einen Vibrationsalarm.

Testo 515 Ex: ATEX-zertifiziert für explosionsgefährdete Bereiche

Das Testo 515 Ex ist nach ATEX für Zone 2 zertifiziert und erreicht eine Empfindlichkeit von bis zu 1 g/a. Mit austauschbaren Sensoren erkennt es sowohl brennbare Gase wie Methan, Propan, Butan und Wasserstoff als auch gängige Kältemittel — damit funktioniert es als 2-in-1-Lösung. Eine Gebläseansaugung sorgt für Reaktions- und Wiederherstellungszeiten von unter zwei Sekunden. Der flexible Schwanenhals erleichtert Messungen an schwer zugänglichen Stellen. Ein Lithium-Ionen-Akku mit rund acht Stunden Laufzeit wird über USB-C geladen; ein Farbdisplay zeigt Messwerte als Säulendiagramm oder Trendkurve.

Testo 513 und 514: Spezialisierte Gas- und Kältemitteldetektoren

Das Testo 513 ist für die tägliche Suche nach brennbaren Gasen ausgelegt, etwa an Gasheizkesseln. Es erreicht eine Empfindlichkeit von bis zu 3 g/a und bietet automatische sowie manuelle Nullstellung. Der Sensor ist vom Anwender austauschbar. Mit drei AA-Batterien arbeitet das Gerät rund zehn Stunden.

Das Testo 514 konzentriert sich auf die Lecksuche an Kälte- und Klimaanlagen. Es wurde gemäß DIN EN 14624 geprüft und erkennt gängige Kältemittel einschließlich Gemischen mit einer Empfindlichkeit von bis zu 3 g/a. Eine Auswahl der Kältemittelcharakteristik nach dem Einschalten ist nicht erforderlich. Beide Geräte verfügen über einen flexiblen Schwanenhals, automatische Nullstellung und einen austauschbaren Sensor.

Links:

www.testo.com

Die neuen Lecksuchgeräte reagieren laut Hersteller in wenigen Sekunden. Bild: Testo

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de