Spie baut Electra-Schnellladenetz in Österreich aus
Spie erweitert im Auftrag von Electra die Schnellladeinfrastruktur in Österreich: Der Multitechnik-Dienstleister übernimmt technische Planung und Errichtung der Energie- und Systemtechnik an rund zehn neuen Standorten.
Das Projekt unterstützt den Ausbau der Ladeinfrastruktur im Rahmen des österreichischen Mobilitätsmasterplans 2030. Electra betreibt bereits rund 30 Schnellladestandorte in ganz Österreich.
Was Spie am Schnellladenetz konkret baut
Das Leistungsspektrum von Spie umfasst die technische Planung sowie die Errichtung der Energie- und Systemtechnik. Dazu gehören Transformatoren, Verteiler und Batteriespeicher. Hinzu kommen Installationsarbeiten, Kabel- und Leitungsverlegung, Inbetriebnahme sowie vollständige Dokumentation.
Electra und Spie: Ziele des Ausbaus
Sébastien Aldegué, Geschäftsführer von Electra Österreich, betont die Bedeutung des Projekts: „Mit Spie haben wir einen verlässlichen Partner für die technische Umsetzung des kontinuierlich voranschreitenden Ausbaus unseres Schnellladenetzes.“ Andreas Christandl, Leiter des Geschäftsbereichs Austria bei Spie Germany Switzerland Austria, ergänzt: „Die Mobilitätswende gelingt nur mit einer flächendeckend verfügbaren und zuverlässig integrierten Ladeinfrastruktur.“
Spies bisherige Bilanz bei Ladeinfrastruktur
Bereits 2025 errichtete Spie in Österreich nach eigenen Angaben mehr als 750 Ladepunkte an über 100 Standorten. Die neuen Standorte für Electra schaffen zusätzliche Kapazitäten und sollen den steigenden Bedarf an Schnellladung gezielt bedienen.
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