
Maintenance feiert München-Premiere
Die Fachmesse Maintenance findet in diesem Jahr erstmals auch in München statt – mit über 110 Ausstellern, einem vielseitigen Programm und einer neuen Branchen-Auszeichnung. Für den Veranstalter Easyfairs ist die ausgebuchte Messe ein klares Signal: Die industrielle Instandhaltung bekommt in Süddeutschland eine starke neue Plattform.
Vom 29. bis 30. Oktober 2025 feiert die Maintenance im MOC München ihre Premiere – und ist schon vorab komplett ausgebucht. Zu den über 110 Ausstellern zählen etablierte Unternehmen aus Instandhaltungsservice, Arbeitssicherheit, Ersatzteilversorgung und Smart Maintenance.
Mit dabei sind unter anderem Conrad Electronic, Piepenbrock, Siemens, RS Components, Xervon und Schaeffler. Auch das Rahmenprogramm ist laut Veranstalter Easyfairs weitgehend finalisiert und wird in Kooperation mit Fraunhofer SMC, AFSMI und MFA gestaltet.
Ein zentrales Messehighlight ist die erstmalige Verleihung des Maintenance Instandhaltungspreises. Es wurden bereits wurden über 50 Projekte eingereicht – von Marktführern ebenso wie von hochspezialisierten KMU und Endanwendern. Die Jury erstellt derzeit eine Shortlist, die ab dem 6. Oktober 2025 öffentlich einsehbar ist. Am ersten Messetag folgt ein Pitch der nominierten Projekte, das Publikum stimmt mit ab. Die Preisverleihung findet am zweiten Messetag statt.
Parallel zur Premiere in München laufen auch die Vorbereitungen für die nächste Maintenance in Dortmund. Die Leitmesse wird am 25. und 26. Februar 2026 erneut gemeinsam mit der Pumps & Valves stattfinden.
Aufgrund steigender Ausstellerzahlen wechselt die Messe von Halle 5 in die größere Halle 7, während Halle 4 ebenfalls fast ausgebucht ist. Zu den bereits gebuchten Unternehmen gehören u. a. Alfred Kärcher, Emerson, SEW-Eurodrive, SAP und Piepenbrock.
Erstmals wird in Dortmund auch die Logistics & Automation gemeinsam mit Maintenance, Pumps & Valves und Empack veranstaltet. „Wir veranstalten im Frühjahr in Dortmund erstmals vier Messen gleichzeitig. Das schafft neue Synergien aus Aussteller- und Besuchersicht“, so die Projektleiterin Maria Soloveva.
Links:
www.b-und-i.de