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Robuste Gehäuse (nicht nur) für die Sanierung

Modernisierungs- und Sanierungsprojekte in der Industrie erfordern flexible und widerstandsfähige Lösungen. Gerade unter beengten Bedingungen und im laufenden Betrieb müssen elektrische Installationen zuverlässig geschützt und thermisch stabil gehalten werden. Spelsberg kombiniert dafür robuste Gehäusetechnik mit aktiver Belüftung.

Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen stellen Instandhalter regelmäßig vor komplexe Aufgaben: Bestehende Infrastrukturen müssen angepasst werden, ohne Prozesse zu unterbrechen. Gefordert sind Lösungen, die sich schnell integrieren lassen und gleichzeitig einen dauerhaften Schutz gewährleisten. „Entscheidend ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Schutz, Effizienz und einfache Integration in bestehende Strukturen miteinander verbindet“, erklärt Jörn Lindert, Head of Marketing bei Spelsberg. „Mit Geos und Belair active bieten wir Produkte, die genau diese Anforderungen in der Praxis erfüllen.“

Mit der Geos-Serie adressiert Spelsberg insbesondere anspruchsvolle Umgebungen in Industrie und Außenbereichen. Die Gehäuse bestehen aus Polycarbonat und sind korrosionsbeständig, UV-stabil sowie schlagfest nach IK09. Ein zentrales Element ist das Dichtsystem „Drain Protect“ mit übergreifendem Deckel, integrierter Ablaufrinne und Elastomerdichtung. In Kombination mit Schutzarten bis IP66/IP67 lassen sich empfindliche elektrische Komponenten zuverlässig gegen Feuchtigkeit, Schmutz und Witterungseinflüsse absichern.

Für die Praxis relevant ist zudem die hohe Flexibilität bei der Installation: variable Verschlusssysteme, unterschiedliche Befestigungsoptionen sowie ein anpassbares Einbausystem erleichtern die Integration in bestehende Anlagen – ein entscheidender Faktor bei laufenden Sanierungsprojekten.

Aktive Belüftung gegen thermische Belastung

Ergänzend dazu bringt Spelsberg mit Belair active ein kompaktes Belüftungselement für Gehäuse und Kleinverteiler auf den Markt. Die Filterlüfter führen Verlustwärme gezielt ab und tragen so zur Betriebssicherheit und Lebensdauer elektrischer Komponenten bei. Das System arbeitet mit einem G4-Filtereinsatz und erreicht trotz kompakter Bauweise einen Volumenstrom von 31,6 Kubikmeter in der Stunde. Damit eignet sich die Lösung auch für dicht bestückte Gehäuse mit begrenztem Platzangebot.

Die Montage erfolgt über standardisierte M40-Öffnungen und ist ebenso wie Wartung und Filterwechsel werkzeuglos möglich. Unterstützt werden Wandstärken von 1,25 bis 4,5 mm, was die Nachrüstung in Bestandsanlagen erleichtert.

Links:

www.spelsberg.de

Durch die Kombination aus robuster Gehäusetechnik und aktiver Belüftung entsteht ein System, das sowohl mechanischen als auch thermischen Anforderungen gerecht wird. Bild: Spelsberg

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de