Potenzial (oftmals) noch nicht erkannt
3D-Druck punktet (nicht nur) bei ungeplanten Bedarfen
Ein Maschinenstillstand infolge fehlerhafter Bauteile oder Materialverschleiß ist für jede Produktion ein Risiko. Ein Risiko, das sich mit der richtigen Kombination aus Qualitätsprüfung und frühzeitiger Fehlererkennung zwar minimieren, jedoch nicht vollständig vermeiden lässt.
Additive Fertigung kann in solchen Fällen ein entscheidender Hebel im Ersatzteilmanagement sein, um die Anlage schnell wieder ins Laufen zu bekommen. Der Experte Florian Ebner von Conrad informiert über die Möglichkeiten der additiven Fertigung in diesem Bereich.
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www.conrad.de/materialversagen
„Kommt es zu Materialversagen und die Maschine steht infolgedessen still, ist die Conrad Sourcing Platform mit ihrem umfangreichen Sortiment für die Deckung des technischen Bedarfs die ideale Anlaufstelle: Die große Auswahl an Ersatzteilen und Messtechnik für Produktion und Instandhaltung wird ergänzt von einer großen Bandbreite an 3D-Druckern für jedes Einsatzgebiet. Und natürlich dürfen auch passende Filamente und Zubehör nicht fehlen“, betont der Experte Florian Ebner von Conrad, der auch bei Auswahl und Integration additiver Verfahren Rede und Antwort steht ([email protected]), zumal auf 3D-Drucker in Industrieumgebungen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten warten. Bild: ZMorph Fab 3D Printer, Pixabay
Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de
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