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Parkfläche wieder schnell saniert

Nach einem Brandschaden auf dem Parkplatz eines Tesla-Showrooms in Leipzig musste eine beschädigte Asphaltfläche kurzfristig instandgesetzt werden. Statt eines vollständigen Neubaus der Fläche entschieden sich die Beteiligten für eine gezielte Reparatur der Deckschicht. Zum Einsatz kam ein PMMA-basierter Reparaturmörtel von Triflex, der eine schnelle und dauerhafte Instandsetzung ermöglicht.

Auf dem Parkplatz eines Tesla-Showrooms in Leipzig kam es infolge von Vandalismus zu einem Fahrzeugbrand. Die Hitze beschädigte die Asphaltdeckschicht auf einer Fläche von rund 11 Quadratmetern. Da der darunterliegende Aufbau intakt blieb, entschieden sich die Beteiligten gegen eine vollständige Asphaltsanierung. Stattdessen wurde die Oberfläche gezielt instandgesetzt. Ziel war es, den bestehenden Belag zu erhalten, die Arbeiten zügig durchzuführen und Sperrzeiten für den laufenden Betrieb möglichst gering zu halten.

Gemeinsam mit dem Verarbeiter AF Asphalt und Fugen-Bau GmbH entwickelte der Flüssigkunststoffspezialist Triflex eine passende Lösung für die Schadstelle. Zum Einsatz kam der Reparaturmörtel Triflex Asphalt Repro 3K thix auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Das dreikomponentige System ist bitumenfrei und bildet einen vollflächigen Haftverbund mit dem vorhandenen Untergrund. Dadurch lässt sich die beschädigte Asphaltdeckschicht gezielt instand setzen, ohne die Fläche vollständig zurückbauen zu müssen.

Vor der Reparatur wurde der Asphaltuntergrund fein gefräst. Anschließend grundierten die Verarbeiter die Fläche mit Triflex Cryl UniPrimer 285, um eine optimale Haftung sicherzustellen. Danach wurde der Reparaturmörtel aufgetragen und die Oberfläche mit Splitt der Körnung 1/3 mm abgestreut, um eine griffige Fahrfläche zu erzeugen.

Durch die schnelle Aushärtung des Systems konnten die Arbeiten zügig abgeschlossen werden. Die Sperrzeit blieb kurz, sodass der Parkplatz bald wieder genutzt werden konnte.

Links:

www.triflex.de

Im Vergleich zu einer konventionellen Asphaltsanierung mit Fräsen und Neueinbau reduziert das Verfahren Zeit- und Kostenaufwand. Gleichzeitig sinken CO2-Emissionen, da der vorhandene Asphalt weiterverwendet werden kann. Auch Lärm- und Entsorgungsaufwand fallen geringer aus. Bild: Triflex

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de