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Ohne Zertifizierung kein Marktzugang

Wie eine ISO-Zertifizierung trotz eines sehr engen Zeitfensters erfolgreich abläuft

Die Aufbereitung gebrauchter PET-Kunststoffe – etwa aus Getränkeflaschen – zu Regranulat, das erneut in Produktionsprozessen eingesetzt werden kann, wird als rPET-Recycling bezeichnet. Für einen Tochterbetrieb eines PIR-Recyclingunternehmens, also eines Unternehmens, das sich mit dem Recycling von Post-Industrial-Rezyklat (PIR) befasst, wurde ebendieses Geschäftsfeld zum Ausgangspunkt eines ambitionierten Projekts.

Innerhalb von nur 3,5 Monaten mussten die Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 14001 erreicht und in ein bestehendes Energiemanagement nach ISO 50001 integriert werden – als zwingende Voraussetzung für den Marktzugang. Angesichts dieser ambitionierten Vorgaben und des engen Zeitfensters wandten sich die Verantwortlichen an das Beratungsunternehmen QViM 4.0.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 7 der aktuellen B&I.

Links:

https://qvim4.de/

Zur Sicherstellung kurzer Abstimmungswege erfolgte die Projektarbeit überwiegend vor Ort. Ein mobiles Projektbüro ermöglichte schnelle Entscheidungen und direkte Klärungen auf dem Shopfloor und unterstützte so die enge Zusammenarbeit zwischen Betrieb, Instandhaltung und Management – ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg unter dem engen Zeitrahmen. Bild: QViM 4.0

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de