Ledvance: LED-Sanierung in Nichtwohngebäuden – 3 Lösungen
Ledvance zeigt, wie bestehende Beleuchtungsanlagen in Nichtwohngebäuden ohne große Umbauten auf LED-Technik umgerüstet werden können — mit direkter Wirkung auf Energieverbrauch, Wartungsaufwand und Lichtqualität.
Die energetische Sanierungsquote bei Nichtwohngebäuden lag 2025 bei lediglich 0,92 Prozent — weit unter den politischen Zielvorgaben. Ledvance sieht in der Beleuchtungssanierung eine der wenigen Maßnahmen, die sich im laufenden Betrieb schnell und ohne tiefe Eingriffe in die Bausubstanz umsetzen lassen. „Sanierung scheitert im Alltag selten am Willen – sondern an Komplexität und fehlenden Zeitfenstern im Betrieb“, erklärt Daniel Ludwig, Head of Sales KAM EGH bei Ledvance. Beleuchtung lasse sich zügig modernisieren und schaffe durch Sensorik und Steuerbarkeit eine Basis für wirtschaftliche Gebäude.
Drei LED-Leuchten für unterschiedliche Bestandssituationen
Ledvance adressiert mit drei Produkten konkrete Einsatzszenarien im Bestand: Panel Surface — für Büros und Flure: Die Anbauleuchte ersetzt vorhandene Rasterleuchten ohne Eingriff in die Bausubstanz. Sie ist wahlweise mit Sensorik oder DALI-Steuerung erhältlich. Floor Standing Compact — für Büroarbeitsplätze: Die Stehleuchte wird ohne feste Installation in Betrieb genommen und verfügt über integrierte Sensorik zur bedarfsgerechten Steuerung. Damp Proof Fit — für Lager, Werkstätten und Parkhäuser: Die Feuchtraumleuchte bietet werkzeuglose Installation, Schutzart IP65 sowie flexible Einstellungen für Lichtstrom und Farbtemperatur.
Sensorik und Steuerung als Effizienzgrundlage
Ein zentrales Argument für die LED-Modernisierung im Bestand ist die Kombinierbarkeit mit intelligenter Steuerung. Sensorik ermöglicht eine bedarfsgerechte Anpassung der Beleuchtung und senkt den Energieverbrauch zusätzlich. DALI-Schnittstellen erlauben die Integration in übergeordnete Gebäudeautomationssysteme — ohne dass dafür aufwendige Umbauten notwendig werden.
Links:
www.b-und-i.de
