Für Reparaturen im XXL-Format
Additive Lasertechnologie verkürzt Reparaturzyklen und senkt Instandhaltungskosten
Die additive Reparatur großformatiger, verschlissener Bauteile gewinnt für die industrielle Instandhaltung zunehmend an Bedeutung: Durch den gezielten Materialaufbau direkt am Einsatzort lassen sich Reparaturzeiten drastisch reduzieren und volkswirtschaftlich relevante Einsparpotenziale realisieren.
Mit dem Profocus-System steht laut Hersteller Oscar PLT ein Verfahren zur Verfügung, das herkömmliche Methoden in vielen Einsatzfeldern technisch und wirtschaftlich übertrifft.
Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 7 der aktuellen B&I.
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Mithilfe eines robotergeführten Laserkopfs wird additives Material aufgebaut. Ein Beispiel zeigt die Leistungsfähigkeit des Profocus-Systems von Oscar PLT bei der Reparatur von Lagerschalen im Schaufelradgetriebe von Tagebau-Baggern. Die tonnenschweren Komponenten, mit Abmessungen von 4 x 2,5 x 4 Metern, werden dank der flexiblen robotergeführten Positionierung des Laserkopfes direkt an der verschlissenen Stelle auftragsgeschweißt. Bild: Oscar PLT
Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de
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