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Digitale Abstimmung in der Instandhaltung

Wie die IT die Auftraggeber und Auftragnehmer synchronisiert

Die vorausschauende Wartung hat sich vom Buzzword zur betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit entwickelt. Der weltweite Markt für Predictive Maintenance lag 2025 bei 13,65 Milliarden US-Dollar und soll bis 2034 sogar auf 97,37 Milliarden wachsen.

Technologisch getragen wird diese Entwicklung durch moderne Anwendungen in IoT, KI und Digital Twins. Auch Großkonzerne wie IBM, General Electric und Siemens sind hier im Geschäft. Trotzdem entsteht der eigentliche Mehrwert erst, wenn Auftraggeber und Auftragnehmer dieselbe Datenbasis teilen und ihre Abläufe nahtlos aufeinander abstimmen.

Genau hier schließen moderne IT-Lösungen die Lücke: vom technischen Rundgang über die Generierung und Abarbeitung von Tickets bis hin zur digitalen Abnahme und Abrechnung.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 11 der aktuellen B&I.

Links:

www.neumann-neumann.com

Transparenz ist besonders dort entscheidend, wo Präzision zählt – etwa in der GMP-gerechten Instandhaltung, der Lebensmittelproduktion, der Trinkwasserhygiene oder bei sicherheitsrelevanten Prüfungen wie DGUV V3. Digitale Lösungen bilden die dafür nötigen Prozesse ab. Bild: Neumann & Neumann

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Quelle: Volker Zwick (Chefredakteur der B&I)
www.b-und-i.de